Die Strukturbrüche der Digitalisierung – Zusammenwachsen der Wege // digitaler Kanal

Beim „Digital Hub Vienna“, des gleichnamigen gemeinnützigen Vereins, führten am 21. Februar, UnternehmensvertreterInnen und ExpertInnen u.a. aus Wirtschaft und Medien im UNIQA Tower in Wien eine rege Diskussion zum Thema Digitalisierung. Fragen wie „Kommt der Mensch mit dem rasanten technischen Fortschritt überhaupt noch mit? Welche neuen Strategien müssen Unternehmen, vor allem auch für ihre Kunden und zur Kundenbindung entwickeln, um mit dieser Beschleunigung mithalten zu können?

Wien, 21.02.2017 – Die TeilnehmerInnen – von OMV und Energie Steiermark über ÖBB bis UNIQA und Raiffeisen sowie von der Styria Media Group u.a. – waren sich einig: DIE „Super-App“ oder „Killer-App“, die alles kann, wurde noch nicht erfunden. Daher müssen neue Geschäftsmodelle und Schnittstellen-Strategien geschaffen, aber auch die Interaktion mit Kunden – real und virtuell – verstärkt werden.

Hinsichtlich Mobilität findet ebenso ein Umdenken statt. Birgit Kraft-Kinz, Gründerin des Digital Hub Vienna, brachte als Beispiel das autonom fahrende Auto von Tesla. Zudem können immer mehr Menschen auch von Zuhause aus arbeiten, daher fahren sie weniger Auto, aber auch weniger mit öffentlichen Verkehrsmitteln, wie Bahn.

Banken und Versicherungen sind gefordert den Spagat zwischen Online-Kunden und der persönlichen Face-To-Face-Betreuung in Filialen zu schaffen.

Nicht zu vergessen ist Cyber-Security. Denn bei all der Datenflut im Internet sei dies ein noch viel zu unterschätztes Thema. Denn das subjektive Sicherheitsgefühl der Menschen nimmt ab.

Last but not least seien Exponentialität und Global Enviroment Facility, sprich der Mensch in Verbindung mit der Umwelt, ebenso wichtige Schlagwörter der Zukunft.

Gemeinsam diskutierten: Cornelia Auer (Vero Management AG),Thomas Brausteiner, Alina Brunner (Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG), Wilfried Drexler (FG UBIT Burgenland), Martin Graf (Energie Steiermark), Pamela Graf (KRAFTKINZ GmbH), Ernst Heger (ÖBB Infrastruktur AG), Monika Hoffmann (OMV), Maria Hofmarcher-Holzhacker (Health System Intelligence), Alexandra Kaspar (RSM Austria Steuerberatung GmbH), Marion Koidl (IBM), Eva Komarek (Styria Media Group), Birgit Kraft-Kinz (Gründerin Digital Hub Vienna), Walter Mösenbacher (Raiffeisen e-force), Elisabeth Overbeeke (OMV), Bettina Pepek (kommunikationsraum GmbH), Thomas Polak (UNIQA), Harald Schuster, Tina Thron (UNIQA), Alois Virag (OMV), Michael Zettel (Accenture).

 

Weitere TopmanagerInnen gesucht

Der Digital Hub ist laufend auf der Suche nach weiteren Key Playern aus der Wirtschaft, um die Digitalisierung und ihre Folgen aus allen Blickwinkeln und Branchen beleuchten zu können, sowie um das Netzwerk weiter zu vergrößern. „Die Digitalisierung bringt laufende Veränderung in den verschiedenen Branchen mit sich. Manche sind schon mehr betroffen als andere. Über den qualitativen Austausch möchten wir sicherstellen, dass zukünftig die richtigen Entscheidungen getroffen werden und so gemeinsam wirtschaftliche Erfolge einzufahren und die österreichische Wirtschaft zu stärken!“, meint Birgit Kraft-Kinz abschließend.

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Über den Digital Hub Vienna

Der Digital Hub Vienna ist als gemeinnütziger Verein organisiert: Zweck des Vereins ist es, die Digitalisierung und den digitalen Wandel in der Gesellschaft und Wirtschaft zu etablieren und zu fördern. Dabei steht der Wissenstransfer im Mittelpunkt. Mehr Wissen baut Ängste ab und lässt Möglichkeiten entstehen. Der Digital Hub Vienna hat als Plattform für den digitalen Wandel unterschiedliche Schwerpunkte, u.a. Hub Wissen, Hub Kommunikation und Hub Bridging. Der verantwortungsvolle Umgang mit der Digitalisierung ist das Hauptanliegen des Vereins.

Digital Hub 21-2-2017 22

Bild: Blick auf die Diskussionsrunde des Digital Hub Vienna Events, 21. Februar 2017, UNIQA Tower, Wien.

Der Abdruck des Pressefotos ist Honorarfrei – Copyright: Digital Hub Vienna.

Weitere Fotos finden Sie hier: https://www.facebook.com/digitalhubvienna/

 

Rückfragehinweis:

Digital Hub Vienna

c/o KRAFTKINZ GmbH

Christoph Klaritsch, BA

KRAFTKINZ© GmbH

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christoph.klaritsch@kraftkinz.com

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