Singularity point – alles wird möglich?!

Wann kommt der Zeitpunkt, zu dem sich Maschinen mittels künstlicher Intelligenz (KI) rasant selbst verbessern und damit den technischen Fortschritt derart beschleunigen, so dass alles möglich wird. Biologische Unsterblichkeit in Aussicht?

 Wien, 02.12.2016 – Der Singularity point wird in verschiedenen Theorien in der Zukunftsforschung zusammengefasst. Meist wird darunter ein Zeitpunkt verstanden, bei dem sich Maschinen mit künstlicher Intelligenz selbst verbessern und damit den technischen Fortschritt so stark beschleunigt, dass die Zukunft der Menschheit hinter diesem Ereignis nicht mehr vorhersehbar ist.

1965 beschrieb ein Statistiker namens I. J. Good ein Konzept, das der heute vorherrschenden Bedeutung von Singularität am nächsten kam, da es die Rolle künstlicher Intelligenz einbezog. Er definierte eine ultraintelligente Maschine als eine Maschine, die die intellektuellen Fähigkeiten jedes Menschen, und sei er noch so intelligent, bei weitem übertreffen kann. Er schlussfolgerte: „Da der Bau eben solcher Maschinen eine dieser intellektuellen Fähigkeiten ist, kann eine ultraintelligente Maschine noch bessere Maschinen bauen; zweifellos würde es dann zu einer explosionsartigen Entwicklung der Intelligenz kommen und die menschliche Intelligenz würde weit dahinter zurückbleiben. Die erste ultraintelligente Maschine ist also die letzte Erfindung, die der Mensch zu machen hat.“

Birgit Kraft-Kinz, Gründerin des Digital Hub Vienna, fasst zusammen: „Diese Superintelligenz könnte also etwas schaffen das jegliche menschliche Vorstellungskraft überschreitet. Die Auswirkung sind für uns nicht erfassbar, da sie von einer unnatürlichen Intelligenz bestimmt würden.“

Gemeinsam diskutierten: Christian Moder (BluevalyouCurt) , Benedikt Danko (Empatic – User Experience Strategy), Felix Ohswald (go student), Lena Doppel (UNIQA), Jakob Steinschaden (ORF / futurelab.261), Thomas Polak (UNIQA), Birgit Kraft-Kinz (Gründerin Digital Hub Vienna/ KRAFTKINZ GmbH), Josef Scheidl (Leykam Lets Print), Petra Fichtinger (ex BWIN), Jens Hurtig (Gründer Digital Hub Vienna/ OSTPOL Kommunikation OG), Harald Schuster (ex BKA), Niko Wrabetz, Franz Dornig (IBM Österreich), Raphael Thonhauser (UNIQA), Markus Pusam (UNIQA) und Sandra Thier (Diego5). Sonja Zant (Frauenwirtschaftswunder), Gregor Müller (go student).

Weitere TopmanagerInnen gesucht

Der Digital Hub ist laufend auf der Suche nach weiteren Key Playern aus der Wirtschaft, um die Digitalisierung und ihre Folgen aus allen Blickwinkeln und Branchen beleuchten zu können, sowie um das Netzwerk weiter zu vergrößern. „Die Digitalisierung bringt laufende Veränderung in den verschiedenen Branchen mit sich. Manche sind schon mehr betroffen als andere. Über den qualitativen Austausch möchten wir sicherstellen, dass zukünftig die richtigen Entscheidungen getroffen werden und so gemeinsam wirtschaftliche Erfolge einzufahren und die österreichische Wirtschaft zu stärken!“, meint Birgit Kraft-Kinz abschließend.

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Über den Digital Hub Vienna

Der Digital Hub Vienna ist als gemeinnütziger Verein organisiert: Zweck des Vereins ist es, die Digitalisierung und den digitalen Wandel in der Gesellschaft und Wirtschaft zu etablieren und zu fördern. Dabei steht der Wissenstransfer im Mittelpunkt. Mehr Wissen baut Ängste ab und lässt Möglichkeiten entstehen. Der Digital Hub Vienna hat als Plattform für den digitalen Wandel unterschiedliche Schwerpunkte, u.a. Hub Wissen, Hub Kommunikation und Hub Bridging. Der verantwortungsvolle Umgang mit der Digitalisierung ist das Hauptanliegen des Vereins.

Der Abdruck des Pressefotos ist Honorarfrei – Copyright: Digital Hub Vienna.

Weitere Fotos finden Sie hier: https://www.facebook.com/digitalhubvienna/

Pressefoto

 Bild: (v.l.n.r.): Franz Dornig (IBM), Birgit Kraft-Kinz (Gründerin Digital Hub Vienna/ KRAFTKINZ GmbH), Thomas Polak (Uniqa) und Harald Schuster (Ex BKA).

 Rückfragehinweis:

Digital Hub Vienna

c/o KRAFTKINZ GmbH

Christoph Klaritsch, BA

KRAFTKINZ© GmbH

Fon +43 1 / 803 30 84-14

Fax +43 1 / 803 30 84-44

christoph.klaritsch@kraftkinz.com

Wann kommt der Zeitpunkt, zu dem sich Maschinen mittels künstlicher Intelligenz (KI) rasant selbst verbessern und damit den technischen Fortschritt derart beschleunigen, so dass alles möglich wird. Biologische Unsterblichkeit in Aussicht?

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